Das Wahrzeichen Tübingens wurde saniert und eine neue Dauerausstellung über den Dichter Friedrich Hölderlin konzipiert. Zusammen mit Coast Office Architecture, Dr. Thomas Schmidt (Leiter der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg), der Universitätsstadt Tübingen und 2AV Medien haben wir, auf drei Etagen, den Turm gestaltet und inszeniert. 

»Sein halbes Leben verbrachte der angeblich wahnsinnig gewordene Dichter Friedrich Hölderlin in einem Tübinger Turmzimmer. Der literarische Erinnerungsort ist nun saniert – pünktlich zum großen Jubiläum.

Das Wahrzeichen Tübingens, durch dem Dichter Friedrich Hölderlin (1770‑1843) benannt gemacht, wurde saniert. Heute zählt der Hölderlinturm zu den bedeutendsten Erinnerungsorten der Literaturgeschichte. Eine multimediale Dauerausstellung, die im Februar 2020 eröffnet wurde, macht Hölderlins Gedichte mit allen Sinnen erfahrbar.

Die Dauerausstellung wurde von der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach) in Zusammenarbeit mit der Universitätsstadt Tübingen und der Hölderlin-Gesellschaft kuratiert.« (Quelle: www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article205857805/Tuebinger-Hoelderlinturm-mit-neuem-Innenleben.html)

  • Auftraggeber

    Universitätsstadt Tübingen Fachabteilung Hochbau

  • Team

    Ausstellungsarchitektur: Coast Office
    Ausstellungsgrafik: Devin Teachout
    Mediengestaltung: 2AV
    Kurator: Dr. Thomas Schmidt (Deutsches Literaturachiv, Marbach am Neckar)
    Schreiner: Schreinerei Lell GmbH
    Grafikproduktion: Leko

    Fotos: David Frank